60 Gemüsesorten in 60 Tagen: Essbare Blüten

Blüten essen? Selbstverständlich! Blüten und Blütenknospen sind ein kleiner Luxus im Alltag und machen einen einfachen Salat zur edlen Vorspeise. Auf der naturreinen Wiese rund um Tanjas Küchengarten wachsen eine Vielzahl an Nutzpflanzen, viele davon mit essbaren Blüten, an denen nicht nur die Bienen eine Freude haben. Auch im Küchengarten werden essbare Blüten und Blütenknospen herangezogen. Zu jeder dieser Pflanzen gibt es eine eigene Geschichte und Informationen zu ihrer gesundheitlichen Wirkung. Darauf kann hier nicht eingegangen werden, da dies im Moment den Rahmen des Gartentagebuchs sprengen würde. Finden Sie selbst heraus, was sich hinter der Schönheit dieser Blütenverbirgt – das Internet bietet eine Menge an Informationen!

 

Eine Auswahl nach Farbe:

 

Weiß: Gänseblümchen, Weiße Malve (Malva Moschata), Garland-Chrysantheme, Phlox, Schafgarbe, Weißklee, Rucola, Barbarakresse, Kerbel, Koriander, Knoblauchschnittlauch, Holunder, Erbsen, Wildkarotte, Erbsen, Alyssum

 

Gelb bis orange: Löwenzahn, Ringelblume, Goldruten, Sauerklee, Rucola, Blattsenf, Kapuzinerkresse, Zucchini, Dill, Petersilie, Karotte

 

Rosarot bis violett: Malva Sylvestris, Wilde Malve, Wiesenklee, Taubnessel, Salbei, Thymian, Oregano, Schnittlauch, Erbsen „Shiraz“, Bohnen

 

Rot: Indianernessel, Amarant, Feuerbohnen

 

Blau: Borretsch, Kornblume, Viola, Lavendel

 

Nährwert: Bei essbaren Blüten ist weniger ihr Nährwert von Interesse, vielmehr ihre Wirkung auf das Wohlbefinden und natürlich auch ihr Geschmack.

 

Fun Fact: Seit es Aufzeichnungen gibt, wird weltweit von der Verwendung essbarer Blüten berichtet. Die Römer verzehrten ihre Speisen mit Malve, Veilchen und Rosen, Mönche nutzten im Mittelalter Ringelblumen und in der viktorianischen Ära waren gezuckerten Blüten auf Süßspeisen eine Delikatesse - und sind es immer noch.

 

Erhältlich: Blüten der Saison werden auf Bestellung in Tanjas Küchengarten von April – Oktober geerntet.

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