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60 Gemüsesorten in 60 Tagen: Barbarakresse

Auch „Winterkresse“ oder „Landkresse“ genannt,  die Barbarakresse ist eine dottergelb blühende Pflanze aus der Familie Kreuzkorbblütler. Ihren Namen verdankt diese Pflanze der Heiligen Barbara, da sie am 04.12. – dem Barbaratag – immer noch grün ist und ihre Blätter auch im Winter nutzbar sind, was sie zum optimalen Vitaminspender auch in der kalten Jahreszeit macht.

 

Die Barbarakresse hat sich entlang der Voralpenflüsse, auf Schotterbänken und im Ufersaum angesiedelt – so kann von einem Wildkraut gesprochen werden, das aufgrund seines Geschmackes auch in der Küche Verbreitung fand. Die scharfen und intensiv schmeckenden Blätter und die Blüten werden besonders in der Wildkräuterküche genutzt. Die Barbarakresse wird als besondere Note für Salate, Kräuterbutter, Kräutertopfen und vieles mehr verwendet. Sie schmeckt herrlich auf Butterbrot, da dieser fette Geschmacksträger die Schärfe leicht mildert.

 

Nährwert: Die Barbarakresse ist ein wunderbarer Vitaminspender mit einem besonders hohem Anteil an Vitamin C, der auch reich an Mineralstoffen und gesunden Senfölen ist.

 

Fun Fact: Das Wildkraut wurde bereits im Mittelalter zur Wundheilung verwendet. Auch heute noch wird Barbarakresse als Heilkraut bei Verdauungsproblemen und einer Übersäuerung des Magens eingesetzt und fördert die Stoffwechselvorgänge. (https://www.kraeuter-buch.de/kraeuter/Barbarakraut.html)

 

Erhältlich: Die mehrjährige Barbarakresse wird praktisch ganzjährig in Tanjas Küchengarten geerntet, die Blütenknospen im August. Nur auf Sonderbestellung!

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