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60 Gemüsesorten in 60 Tagen: Dill

Was wären Fisch, Gurkensalat und Co ohne Dill? Dill ist wissenschaftlich unter dem Namen Anethum graveolens bekannt und wird seit Jahrhunderten für kulinarische und medizinische Zwecke verwendet. Dill stammt aus Südrussland, Westafrika und dem Mittelmeerraum. Die Samen sind schmackhafter als die Blätter undBestandteil regionaler Speisen in Skandinavien und Deutschland. Sowohl die Samen als auch die Blätter werden verwendet, auch in getrockneter Form. Abgesehen davon, dass Dill ein starkes, spritziges und appetitanregendes Aroma hat, hat er auch viele Eigenschaften, die die Gesundheit fördern, von einer positiven Wirkung auf Verdauungsprozesse bis hin zur Bekämpfung von Schlafstörungen.

 

Nährwert: Seine gesundheitsfördernden Wirkungen verdankt Dill Monoterpenen und Flavonoiden, die antioxidativ und antibakteriell wirken. Er enthält auch Vitamin-C und Kalium.

 

Fun Fact: Der Name „Dill“ kommt von dem altnordischen Wort „dilla“, was soviel bedeutet wie „beruhigen“. Dieser Name spiegelt die traditionellen Anwendungen von Dill wider, sowohl als Beruhiger für den Magen, als auch als Schlafmittel. (Quelle: The World’s Healthiest Foods)

 

 

Erhältlich: Dill wird im Küchengarten von Juni – Oktober geerntet.

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